Die Spielwütigen

12. Februar 2018. Die Berliner Festspiele haben acht Produktionen zum 39. Theatertreffen der Jugend eingeladen. Vom 13. bis 21. April 2017 werden in Berlin folgende Inszenierungen gezeigt:

Being Peer Gynt
nach Henrik Ibsen
von Familie Rangarang vom c.t.201 Freies Theater Köln (Nordrhein-Westfalen)

Caligula
von Albert Camus
Junge Prinzessinnen 15+ vom Prinzregenttheater Bochum (Nordrhein-Westfalen)

Chicks* United
CHICKS*freies performancekollektiv, Bremen

Das Gipfeltreffen
Performance-Jugendclub am Oldenburgischen Staatstheater, Oldenburg (Niedersachsen)

Das Phantom von Uruk
Theater-AG 7. 1-3 Die Eleven vom Friedrich-Schleiermacher-Gymnasium Niesky (Sachsen)

Einige Nachrichten an das All
nach Wolfram Lotz
Theaterjugendclub "Sorry, eh!", Schauspiel Leipzig (Sachsen)

Erste letzte Menschen
Junges Schauspiel Frankfurt (Hessen)

Sie mögen sich
Theatergruppe "Ohne ist schöner", Werkstattmacher e.V., Leipzig (Sachsen)

Um die Teilnahme hatten sich bundesweit 105 Ensembles beworben. Zwanzig Ensembles wurden zunächst in die Zwischenauswahl nominiert, aus denen die Jury des Bundeswettbewerbs schließlich nach Vorstellungsbesuchen die diesjährigen Preisträger*innen bestimmt hat. Die Jury des Theatertreffens der Jugend setzt sich aus zehn Theaterschaffenden zusammen, in diesem Jahr aus Antigone Akgün (Frankfurt am Main), Elizabeth Blonzen (Berlin), Ilias Botseas (Giesheim), Bassam Ghazi (Köln), Carmen Grünwald-Waack (Hildesheim), Anne-Kathrin Holz (Schwerin), Sebastian Mauksch (Berlin), Rieke Oberländer (Bremen), Klaus Riedel (Kassel) und Lea Taake (Hannover).

(Berliner Festspiele / miwo)

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